
Sie kennen es bestimmt: 14 Uhr, zurück am Arbeitsplatz, die Mittagspause ist vorbei. Stille Stunde, nun fängt er an, der tägliche Kampf gegen die Müdigkeit.
Die Fähigkeit, körperliche oder geistige Arbeit zu verrichten, sinkt rapide. Die biologische Leistungskurve ist auf rasanter Talfahrt, der menschliche Rhythmus auf Ruhe eingestellt.
Schwere Augenlider, die Konzentration auf die Arbeit geht gegen null, alle Mittel sind recht, um wenigstens für einige Sekunden die Augen schließen zu können. Doch ein Gedanke beherrscht den Kampf gegen das natürliche körperliche Schlafbedürfnis: "Nur nicht erwischt werden, keine Schwäche zeigen." Ein Gedanke geprägt vom Kampf gegen die innere Uhr.
» Stressige Wachbleib-Strategien
» Wege aus der Müdigkeits- und Stressfalle

Der strategische Kurzschlaf hat viele Namen – Mittagsschlaf, Siesta, NASA Nap, Kantinenkoma, Nickerchen, Mikroschlaf, Power Nap, Büroschlaf, Dösen, Blitz-Nickerchen, Häppchen-Schlaf, Schlummern, Turbo-Nickerchen. Der Begrifflichkeit sind keine Grenzen gesetzt.
Dem Auslöser schon; denn es gibt nur einen, die innere Uhr, die am Nachmittag zwischen 13 und 14 Uhr bei vielen auf Müdigkeit umspringt. Doch sich einfach hinlegen und eine halbe oder ganze Stunde schlafen ist eher kontaproduktiv.
Der Kurzschlaf hat eine unangenehme Begleiterin, die Schlaftrunkenheit, die sich dann meldet, wenn das Nickerchen zu lange dauert.
Darum hilft JETLOGs technischer Lösungsansatz mit dem Power Napping Enabler, kurz PNE, den Kurzschlaf zuzulassen und in den normalen (Arbeits-)Alltag auf natürliche Weise einzubauen, weil er – messbar etwa durch geringere Fehlzeiten, sinkende Fehlerquoten und –kosten – eine Leistungssteigerung darstellt.
» Eintritt in die Tiefschlafphase als Erholungsgrenze des Kurzschlafs
» Einsteinsche Schlüsselmethode
» Revitalisierender Kurzschlaf anstatt bleierne Schlaftrunkenheit und Stress